Pressemeldungen

Peer-to-peer-Kredite: Frische Ideen für Freiberufler und Selbständige

Pressemeldung vom 21.07.2010

Wenn die Bank abwinkt: Kredit-Plattformen im Internet gewinnen an Bedeutung

Kreditplattformen im Internet bringen Kreditsuchende und Anleger zusammen – und schalten den „Zwischenhändler“ Bank und sein strenges Regelwerk aus. Sie heißen Smava, Auxmoney, Zopa oder Prosper und haben 2009 in Deutschland geschätzte 20 Millionen Euro Kredite von Privat an Privat vermittelt.

Mischung aus Online-Auktion und Partnerbörse

Sie funktionieren wie eine Mischung aus E-Bay und Partnerbörse – an der richtigen Mischung wird noch gefeilt. Ihr Erfolg muss sich an der Zahlungsmoral der Kreditnehmer messen lassen – die Portalbetreiber setzen hier auf die soziale Netzwerk-Komponente, die (hoffentlich) ausreichenden Gruppendruck herstellt, sich an die vereinbarten Modalitäten zu halten.

Der Erfolg lässt hoffen – nach Einschätzung von Fachleuten, die die Entwicklung über längere Zeit beobachten, haben die p2p-Kreditplattformen ihre Möglichkeiten, was Wachstums- und das Potenzial anbelangt, noch längst nicht ausgereizt. Dies könnte das Marktgefüge zu Lasten der herkömmlichen Kreditinstitute nachhaltig verändern.

Der Anreiz für Kreditgeber bzw. Anleger, einer oder mehreren Privatpersonen über eine vorher festgelegte Laufzeit (meist 36 oder 60 Monate) einen bestimmten Geldbetrag zu leihen, besteht in der attraktiven Verzinsung. Umgekehrt finden Privatpersonen, Selbständige und Existenzgründer günstige Bedingungen vor: sie bezahlen geringere Zinsen für geliehenes Geld, außerdem entfallen die für viele unüberwindlich hohen Hürden hinsichtlich Bonität und Finanzplan, die herkömmliche Banken vor jede Kreditvergabe setzen.

Besonders an dieser Art des Geldverleihens und -leihens ist die persönliche Beziehung, die Kreditnehmer und „Angepumpte“ für die Dauer der Vertragslaufzeit eingehen. Anleger zeigen mit ihrem Gebot, dass sie Vertrauen in die Aussagen und Pläne der Kreditsuchenden haben – diese wiederum werden sich durch die persönliche Komponente umso mehr bemühen, dem Vertrauensvorschuss gerecht zu werden und ihre Raten pünktlich zu bezahlen.

Die Banken sind somit langfristig in Gefahr, auf einem ihrer klassischen Handlungsfelder an Boden zu verlieren. Allerdings birgt natürlich das Geldverleihen über Smava, Auxmoney und Co. für Anleger die Gefahr, dass sie ihr Geld nie wieder sehen.

Schlüsselthema Sicherheit

Die Plattformen bemühen sich, verschiedene Mechanismen zu implementieren, um dieses Risiko gering zu halten; so wird die Bonität laut Schufa-Score eingeteilt (A entspricht einem sehr geringen Ausfallrisiko, die Skala reicht bis M, Smava akzeptiert maximal den Wert H), die Identität der Kreditsuchenden wird überprüft, und sie müssen ihr Anliegen glaubhaft begründen. Auch kann ein Kreditsuchender sich Empfehlungen aussprechen lassen und weitere Bonitäts-Zertifikate erwerben, um seine Kreditwürdigkeit glaubhaft zu machen. Auxmoney hat als neues Sicherheits-„Zertifikat“ die Möglichkeit aufgenommen, das eigene Auto als Sicherheit für die Gläubiger einzusetzen.

Außerdem ist der Kapitaleinsatz gemeinschaftlich durch sogenannte Anleger-Pools abgesichert – hier zahlen alle Kreditgeber abhängig vom Score-Wert des Kreditnehmers vorab einen sogenannten „Risikoaufschlag“ ein. Bleibt also z. B. einer von 100 Anlegern auf seinen Forderungen sitzen, gleichen die 99 anderen seinen Verlust anteilig aus (dies gilt nur für den reinen Finanzeinsatz, nicht für die erwarteten Zinsen). Außerdem leiten die Plattformen standardisierte Mahnverfahren ein und beauftragen ggf. ein Inkassounternehmen. Um das Anlagerisiko weiter zu minimieren, ist es üblich, sich mit Teilbeträgen an einem Kreditgesuch zu beteiligen und das eigene Kapital auf mehrere Projekte zu streuen.

Bunt wie das Leben selbst - wissen, was mit meinem Geld passiert

Wer aber sucht und bietet bei Smava und Co.? Da ist die Handwerkerfamilie aus Bayern, die unsere Jungs in Südafrika auf einem großen Flachbild-Fernseher kicken sehen wollte. Finanzbedarf: 1000 Euro. Zu einem Zinssatz von 11,8 Prozent. Die zweimal 500 Euro waren schnell zusammen. „Herzenswunsch“ überschreibt eine 29 Jahre junge Frau mit besten Score-Werten ihr Gesuch – sie möchte der „Natur etwas nachhelfen“ und fragt 5000 Euro an, verzinst mit 5,7 Prozent auf 48 Monate – für eine Schönheitsoperation. Die ersten Gebote sind eingegangen. Aber auch der 40-jährige Existenzgründer, der eine Grundausstattung für sein Büro anschaffen will, die junge Familien, der das Kleingeld für Küche und Kinderzimmer fehlt, das Hinterhoftheater, das expandieren möchte und dafür dringend in eine vernünftige Bühnentechnik investieren muss. Tragische Schicksale klingen in so mancher Projektbeschreibung an – da musste das gesparte Geld für die Dacherneuerung eines Rentner-Reihenhauses für die Beerdigung des plötzlich verstorbenen Ehemannes herhalten, und jetzt ist das Dach immer noch leck, das Konto aber leer. Dispo-Umschuldungen, Geschäftsideen, Zwillingsgeburten, Zahnersatz ... Kurz: Die Kreditwünsche der Mitglieder sind so vielfältig wie das Leben selbst. Und vielleicht ist das der Reiz, den das Peer-To-Peer-Lending im Internet für die Anleger ausmacht.

Neue Business-Ideen finden auf www.Gewerbeauskunft.com

Adressen der oben genannten Portalen:
smava.de
auxmoney.com
uk.zopa.com
prosper.com

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Computer-Crash im Büro? Den Profi ranlassen und in Zukunft vorbeugen

Pressemeldung vom 25.5.2010

Wodurch auch immer er entstanden ist, ein Datenverlust größeren Ausmaßes zieht einen Rattenschwanz an bösen Folgen für das betroffene Unternehmen nach sich: Es sind nicht nur die Kosten neue Hardware, viel gravierender und kaum bezifferbar ist der Vertauensverlust bei Kunden und Geschäftspartnern nach einem Sicherheitsvorfall. Entgangene Geschäfte und abgewanderte Kunden lassen sich hinterher kaum mehr zurückgewinnen. Umso wichtiger ist die rechtzeitige Vorsorge durch regelmäßige Backups.

Es ist der Stoff, aus dem in der heutigen, digitalisierten und vernetzten Geschäftswelt die Albträume sind: Eine Stromspitze, ein Kabelbrand oder ein anderes unvorhergesehenes Ereignis, das den Zentralrechner bzw. dessen Festplatte anfällt und die Firmendaten sind weg: Kundendaten, laufende Planungen und Projekte, Rechnungswesen, Schriftverkehr. Studien zeigen: Viren-Attacken oder höhere Gewalt spielen als Ursachen von Daten-Crashs eine untergeordnete Rolle. Viel häufiger sind die Ursachen physikalischer Natur – Schäden durch Stürze, Temperaturschwankungen, Eindringen von Flüssigkeiten oder simple Abnutzung. Eine andere Gefahrenquelle sind Bedienfehler, gefolgt von fehlerhafter Software. Und ein Riesenposten der durch Datenverlust entstandenen Schäden, nämlich 36 Prozent, geht auf geklaute oder verlorene Firmen-Laptops zurück.

Die Kosten für den Stillstand der Unternehmenstätigkeit (oder eines wesentlichen Teils davon) bzw. der Ausfall dessen „Gedächtnisses“ sind immens: Bei einem Datenverlust entstehen nicht nur direkte Kosten für neue Hardware oder den Versuch der Wiederherstellung. Viel schwerer wiegen durch den Crash entgangene Geschäfte und verärgerte oder verunsicherte Kunden. Eine britische Studie, die durch Datenverlust geschädigte Unternehmen aus 8 verschiedenen Branchen befragte, kommt auf einen durchschnittlichen Schaden von 1,8 Millionen Euro je Unternehmen. Eine amerikanische Studie zum selben Thema fand sogar heraus, dass nahezu alle Unternehmen (93 Prozent) , die zehn oder mehr Tage keinen Zugriff auf ihre Firmendaten hatten, im darauffolgenden Geschäftsjahr Konkurs anmelden mussten.

Was tun, wenn Datenverlust droht? Grundsätzlich gilt: Finger weg, nicht selber rumfummeln. Dadurch wird der Schaden meist nur größer. Erzeugt die Festplatte merkwürdige Geräusche, den Rechner sofort ausschalten. Eigene Rettungsversuche verschlimmern meist den Schaden. Ist eine Festplatte heruntergefallen, sollte nicht getestet werden, ob sie denn doch noch funktioniert. Solch beschädigte Hardware gehört ins Datenrettungslabor, wo sie in staubfreier Atmosphäre von Profis untersucht wird. Auf keinen Fall sollte man eine Festplatte selbst ausbauen, denn schon ein Staubkorn kann weitere Daten vernichten.

Eigene Versuche zur Datenrettung kommen, wenn überhaupt, nur bei einem sogenannten „logischen Schaden“ in Frage. Logische Schäden nennt man Datenverluste, die durch Löschen, Formatieren oder Virenbefall entstehen. In solchen Fällen kann man unter Umständen eine im Fachhandel erhältliche Recovery-Software einsetzen oder einen Online-Service mit einem Versuch der Ferndatenrettung beauftragen. Wer auf eigene Faust tätig wird, sollte aber genau wissen, was er tut, sonst wird auch hier unter Umständen der Datenverlust nur verschlimmert. Wurde erst wieder richtig am PC gearbeitet, können verlorene oder defekte Dateien bereits wieder überschrieben sein. Das macht eine Datenrettung im Nachhinein unnötig schwer.

Ebenfalls fachkundig informieren sollte man sich über den state of the art beim Backup. Eine CD-ROM mit den wichtigsten Firmendokumenten zu erstellen reicht in der Regel nicht aus. Auch von den im Firmenalltag benutzten Programmen sollte man Sicherheitskopien ziehen. Aus guten Gründen steigt in den Unternehmen die Sensibilität für die Sicherheit der firmeneigenen Daten: Verschlüsselung und Data Loss Prevention-Lösungen heißen die technologischen Antworten auf die Gefahren des Datenverlusts.

Firmendaten sichern und retten mit www.gewerbeauskunft.com

Die "Top Ten der Festplatten-Killer" und andere kompakte wie fachkundige Informationen zum Thema Datensicherheit findet man auf dem Online-Portal www. Gewerbeauskunft.com. Gewerbeauskunft.com ist ganz auf das tägliche Informationsbedürfnis von Gründern, Unternehmern und Gewerbetreibenden aller Branchenzugeschnitten. Übersichtlich gegliederte Inhaltskapitel geben professionellen Rat zu Themen wie Finanzen und Steuern, Branchen der Zukunft, B2B-Einkauf und vieles mehr. Besonders hervorzuheben sind die Sammlungen von Links zu weiterführenden Ratgebern und die riesige Anbieter-Datenbank von Automobil bis Reise/Freizeit/Sport.

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www.Gewerbeauskunft.com informiert: Gute Aussichten für 2010 - Familien, Unternehmen und Erben profitieren

Pressemeldung vom 10.12.2009

Das Wachtumsbeschleunigungsgesetz soll ab 1. Januar die Wirtschaft beleben

Die neue Bundesregierung arbeitet mit Hochdruck daran, das im Koalitionsvertrag formulierte Versprechen einzuhalten und Bürger wie Unternehmen ab dem 1. Januar 2010 steuerlich zu entlasten. Nachdem der Bundestag das Gesetz, das unter anderem eine Erhöhung des Kindergelds, die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen sowie Erleichterungen für Firmenerben vorsieht, mit den Stimmen von CDU und FDP verabschiedet hat, muss am 18. Dezember noch der Bundesrat zustimmen. Was ändert sich ab 1. Januar konkret für Unternehmer und ihre Familien?

Sie sollen in besonderer Weise von dem neuen Gesetz profitieren: Die Familien in Deutschland. Auf 4,6 Milliarden Euro werden die zusätzlichen Mittel veranschlagt, die das Budget von Eltern und Kindern aufbessern sollen. Attraktiv für Besserverdienende ist die Erhöhung der Kinderfreibeträge: Diese sollen nach den Plänen von derzeit 6.024 auf 7.008 Euro pro Kind steigen. Dies bedeutet, dass ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von rund 64.000 Euro der Steuervorteil höher ist als das Kindergeld, das der Familie zustünde. Das Finanzamt stellt künftig im Rahmen einer „Günstigerprüfung“ fest, ob das Kindergeld oder der Freibetrag im Einzelfall höher ausfällt.

Familien mit geringerem Einkommen sollen ebenfalls zusätzliches Geld in die Hand bekommen – was nicht zuletzt der Binnenkonjunktur nützt. Um 20 Euro soll daher ab Januar das Kindergeld steigen: auf 184 Euro für das erste und zweite, 190 Euro für das dritte und 215 Euro für jedes weitere Kind.

Viel herumgehackt wurde in Debatten auf den geplanten Steuersenkungen für Hotelübernachtungen. Auf eine Milliarde Euro an Steuer-Mindereinnnahmen kommen die Experten des Finanzministeriums. Statt wie bisher 19 Prozent werden für die reinen Übernachtungskosten nur noch sieben Prozent an Mehrwertsteuer fällig – das Frühstück und die geplünderte Minibar schlagen dagegen weiterhin mit 19 Prozent zu Buche. Ob die Hotelbetreiber und Gastwirte die Preise für ihre Zimmer tatsächlich senken werden, gilt als fraglich. Freuen dürfte sich die Branche dennoch über den Steuernachlass, der auf Wunsch der CDU/CSU in den Gesetzentwurf aufgenommen wurde.

Eine Reihe von Erben, nämlich Geschwister sowie Nichten und Neffen, werden nach den Gesetzesplänen weniger Erbschaftssteuer abführen müssen. Statt bisher zwischen 30 und 50 Prozent des geerbten Vermögens fallen künftig je nach Höhe des Erbes nur noch 15 bis 43 Prozent an den Staat. 370 Millionen Euro mehr pro Jahr werden die Erben auf diese Weise behalten können

Firmenerben müssen, um Vergünstigungen bei der Erbschaftssteuer zu genießen, weiterhin den geerbten Betrieb über mehrere Jahre fortführen und bestehende Arbeitsplätze erhalten. Jedoch wird künftig die Frist, während der die Firma weiter bestehen muss, von bisher sieben auf fünf Jahre verkürzt. Ebenfalls sinken wird die Mindestlohnsumme, die in dieser Zeit gezahlt werden muss, von 650 auf 400 Prozent. Diese Zahlen beziehen sich auf die vor Eintreten des Erbfalls gezahlten Löhne. Wenn also vor der Übernahme durch den Erben pro Jahr 10 Millionen Euro an Löhnen gezahlt wurden, muss der Erbe in den fünf Jahren insgesamt 40 Millionen Euro zahlen, um nur 15 Prozent Erbschaftssteuer abführen zu müssen.

Ganz entfallen wird die Erbschaftssteuer, wenn der Erbe den Betrieb sieben (statt bisher zehn) Jahre lang fortführt und 700 Prozent der bisherigen Lohnsumme an die Beschäftigten zahlt.

Erben kleiner Betriebe fallen nicht unter die Lohnregel.
Insgesamt werden 50 Millionen Euro weniger Steuereinnahmen durch diese Änderungen erwartet.
Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz beinhaltet zudem einige Nachbesserungen an der Unternehmenssteuerreform von 2008. Zum Beispiel wird es für Unternehmen künftig einfacher, Verluste steuermindernd geltend zu machen

Auch die sogenannte „Zinsschranke“ wird abgemildert. Das Ziel bei deren Einführung war, Konzernen das Verlagern ihrer Gewinne an ausländische Tochtergesellschaften zum Zweck der Steuerersparnis zu erschweren. Die Regeln der Zinsschranke stellen jedoch in der gegenwärtigen Krise für viele kleine und mittlere Unternehmen ein Problem dar. Daher soll die Freigrenze zum Abzug von Zinsaufwendungen von einer Million Euro auf 3 Millionen Euro erhöht werden.

Außerdem gelten für Unternehmer nach den Plänen von Union und FDP künftig neue Abschreibungsregeln für Wirtschaftsgüter: Mit der Sofortabschreibung für Aufwendungen bis 410 Euro können Unternehmer schon im Jahr der Anschaffung von den Steuervorteilen profitieren. Alternativ kann ein Sammelposten für alle Wirtschaftsgüter zwischen 150 und 1.000 Euro eingerichtet werden.

Zusammengerechnet können sich die Unternehmen über Steuernachlässe von rund 2,4 Milliarden Euro freuen. Insgesamt belaufen sich die Entlastungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Jahr 2010 auf rund 6,1 Milliarden Euro und danach jährlich auf rund 8,5 Milliarden Euro.

Kritiker bemängeln, dass Steuersenkungen in der gegenwärtigen Krise die staatliche Neuverschuldung unverantwortlich hochtreiben. Bundesfinanzminister Schäuble hält dagegen: Langfristig würde von neuen Wachstumsimpulsen die Wirtschaftsleistung insgesamt und damit alle, auch Länder und öffentliche Haushalte, profitieren.

Mit www.Gewerbeauskunft.com
als Unternehmer auf dem Laufenden bleiben

Das Firmenportal der Firma BDP GmbH, Geschäftsführung M. Karpenko, www.Gewerbeauskunft.com versteht sich als Nachschlagewerk für aktuelle Business-Themen. Unterteilt in sechs Menüpunkte wie „Gute Ratgeber“, „Teamwork“ oder „Finanzen und Steuern“ gibt es Jungunternehmern ebenso wie Branchenkennern eine Vielzahl an Informationen und weiterführenden Links an die Hand, wie man sie in dieser Kompaktheit selten findet. Auch bei der Suche nach seriösen Nachschlagewerken und Wirtschafts-Lexika wird man fündig.

Ein riesiges Adressverzeichnis bildet das Herz des Portals: Gewerbeeinträge aus allen Bereichen von Dienstleistung, Handel und Gewerbe lassen sich schnell und zielgenau durchsuchen.

Nicht zuletzt runden aktuelle News aus Wirtschaft, Politik und anderen Bereichen, eine Vorlagensammlung für alle Gelegenheiten des Geschäftsalltags und ein „Info-Service“ das Angebot ab – hier finden sich unter dem Unterpunkt „Infotheken“ Info-Pools zu Themen wie „Industrie“, „Beruf und Familie“ oder Business-Alltag, aber auch hilfreiche Tools wie Tagesgeld-, Riester- oder Minijob-Rechner.

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Des einen Pleite ist des anderen Chance

Pressemeldung vom 25.08.2009

Pfand- und Zwangsversteigerungen für den Business-Einkauf nutzen

Ein Anlass zur reinen Freude ist es nicht, wenn im Auktionshaus die Einrichtung eines kleinen Spezialitätenrestaurants samt Tischen und Stühlen, Edelstahltresen und Geschirr unter den Hammer kommt. Es sind Geschichten von Enthusiasmus, Ernüchterung und Scheitern, die an solchen Gegenständen hängen: ein riesiger Konferenztisch, Edelholz mit passenden Designer-Stühlen, die ein junger Agenturchef einst im Überschwang steigender Erfolgskurven anschaffte. Nicht anders ist es bei den Gewerbeimmobilien in Zwangsversteigerung oder den Firmenwagen, die beim KFZ-Pfandverleiher auf dem Hof stehen. Dennoch ergibt sich gerade aus diesen geplatzten Träumen oft eine Chance für andere, mit einer günstig erworbenen Business-Ausstattung den materiellen Grundstein für ihren Geschäftserfolg zu legen.

Bei Zahlungsunfähigkeit werden Schuldner nicht mehr zur Kasse gebeten, dafür aber zur Abgabe von Sachwerten. Oft sind es neuwertige Ausstattungen, die dem Finanzamt oder anderen Gläubigern als Vergleichsmasse dienen. Hier ergeben sich für findige Geschäftsleute Gelegenheiten zum preisgünstigen Einkauf – mit etwas Glück zum deutlich günstigeren Preis gegenüber einer Neuanschaffung. In spezialisierten Online-Auktionshäusern werden Konkursmassen von pleite gegangenen Unternehmen weltweit versteigert. Hier findet sich alles von Maschinen bis hin zur komplett ausgestatteten Geschäftsimmobilie am exponierten Standort. Firmenwagen, die der Besitzer nicht mehr auslösen konnte, kommen bei PKW-Auktionen unter den Hammer. Immobilien werden häufig von Institutionen wie den Finanzämtern beschlagnahmt, Termine für Zwangsversteigerungen werden öffentlich bekanntgegeben. Auch hier gibt es Online-Verzeichnisse, die solche Auktionstermine nach Standort und anderen Merkmalen sortiert auflisten.

Goldene Regeln für Bieter

Ist eine Auktion – ob live oder per Internet – erst einmal in Gang, übertrifft ein Gebot das andere und der „Gewinner“ bezahlt unter Umständen am Ende einen zu hohen Preis. Daher sollte man sich nach oben ein Limit setzen und den Zeitpunkt für den Ausstieg nicht verpassen. Voraussetzung dafür, den Zeitwert einer Sache realistisch einzuschätzen, ist die gründliche Information im Vorfeld. Vergleiche zwischen dem Neupreis und den Preisen, die vergleichbare Objekte in früheren Auktionen erzielt haben, sind wichtige Anhaltspunkte. Für hochpreisige Gegenstände oder Immobilien kann man im Vorfeld ein unabhängiges Gutachten von Sachverständigen erfragen. Wenn möglich, sollte man sich einen persönlichen Eindruck vom Zustand der Objekte machen und Vorab-Besichtigungstermine wahrnehmen. Nur, wer gut informiert ist, erkennt ein wahres Schnäppchen und versucht es mit etwas Geschick für sich zu sichern.

Links, Auktionstermine und Informationen auf www.gewerbeauskunft.com

www.Gewerbeauskunft.com ist ein reichhaltiges Internetangebot (nicht nur) für Gewerbetreibende aller Branchen. Zum Thema Auktionen bietet das Portal eine Fülle von nützlichen, sachkundig kommentierten Adressen und Links zu den wichtigsten Live- und Online-Auktionen für den B-2-B-Bereich. Die entsprechenden Kategorien heißen „ein Pfand fürs Schnäppchen“ und „rund um den Hammer“ und machen geradezu Lust auf den Kitzel rund um das höchste Gebot. Aber auch zu einer Vielzahl anderer Business-Themen wird man hier fündig, wie z. B. Finanzen und Steuern, den verschiedenen Möglichkeiten kostenloser Beratung, Mahnwesen oder Personalgewinnung. Nicht zuletzt ist das Herz von www.Gewerbeauskunft.com das umfangreiche Adressverzeichnis von Produktions-, Dienstleistungs- und Handelsbetreibern aller Branchen in ganz Deutschland. Bei der Suche einfach auf die Postleitzahlenkarte klicken und die gewünschte Branche bzw. Stichwort eingeben und die Ergebnisliste erscheint mit allen Kontaktdaten, Links auf die Homepage und Anfahrtskizze.

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Wer sich wandelt, gewinnt: Mit Gewerbeauskunft.com neue Business-Perspektiven entwickeln

Pressemeldung vom 5.12.2008

Für das neue Geschäftsjahr planen viele Unternehmer Umstrukturierungen. Hier ist professionelles „Change-Management“ gefragt! Denn Chefs wie Mitarbeiter halten oft zu lange an alten Gewohnheiten fest. Zu diesem und vielen anderen Business-Themen bietet der Firmenwegweiser Gewerbeauskunft.com Informationen, Literaturangaben und weiterführende Links.

Erweiterung des Angebotsspektrums, Erschließung neuer Kundenkreise, eine neue Firmenstruktur – um sich im heutigen Wirtschaftsleben behaupten zu können, muss sich ein Unternehmen wechselnden Marktbedingungen anpassen. Hierbei gilt es, den „menschlichen Faktor“ zu berücksichtigen: Sind die geplanten Veränderungen für alle Mitarbeiter verständlich kommuniziert worden? Denn eine verunsicherte Belegschaft wird nicht nach Kräften mitziehen, um betriebliche Umstrukturierungen durchzusetzen – ein Grund für viele Chefs, sich über die vermeintliche „Trägheit“ ihrer Mitarbeiter zu beklagen.

Unternehmensberatungen, Coaching-Experten und Fachverlage widmen sich zunehmend dieser Problematik. Auf der anderen Seite setzt sich bei Firmenleitungen die Erkenntnis durch, dass ein erfahrener Berater sein Honorar wert ist. Ob „Change-Management“ oder „Simplify-Strategien“, die Trends in der modernen Unternehmenskultur sind strategische Reaktionen auf die wachsende Komplexität heutiger Wirtschaftsabläufe. Studien zufolge sind diejenigen Unternehmen langfristig erfolgreicher, die sich als „lernende Organismen“ auch dem professionellen Blick von außen stellen. Dagegen bilden Start-ups, die sich ohne ausreichende Marktkenntnis ins Getümmel stürzen, die größte Gruppe der Unternehmenspleiten.

Das Firmenportal Gewerbeauskunft.com versteht sich als Nachschlagewerk für diese und andere aktuelle Business-Themen. Unterteilt in sechs Menüpunkte wie „Gute Ratgeber“, „Teamwork“ oder „Finanzen und Steuern“ gibt es Jungunternehmern ebenso wie Branchenkennern eine Vielzahl an Informationen und weiterführenden Links an die Hand, wie man sie in dieser Kompaktheit selten findet – ob zur Datenbank des Bundesverbands deutscher Unternehmensberater oder zur ehemaligen Führungskraft, die als Senioren-Ratgeber junge Unternehmer kostenlos berät. Auch bei der Suche nach seriösen Nachschlagewerken und Wirtschafts-Lexika wird man fündig.

Ein riesiges Adressverzeichnis bildet das Herz des Portals: Gewerbeeinträge aus allen Bereichen von Dienstleistung, Handel und Gewerbe lassen sich schnell und zielgenau durchsuchen: Vom Bundesland über die Postleitzahlenkarte und eingegebenes Stichwort sind es nur wenige Klicks bis zum Firmeneintrag mit Adressdaten, Link zur Homepage und Anfahrtskizze.

Nicht zuletzt runden aktuelle News aus Wirtschaft, Politik und anderen Bereichen, eine Vorlagensammlung für alle Gelegenheiten des Geschäftsalltags und ein „Info-Service“ das Angebot ab – hier finden sich unter dem Unterpunkt „Infotheken“ Info-Pools zu Themen wie „Industrie“, „Beruf und Familie“ oder Business-Alltag, aber auch hilfreiche Tools wie Tagesgeld-, Riester- oder Minijob-Rechner.

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