Das Wachtumsbeschleunigungsgesetz soll ab 1. Januar die Wirtschaft beleben
Die neue Bundesregierung arbeitet mit Hochdruck daran, das im Koalitionsvertrag formulierte Versprechen einzuhalten und Bürger wie Unternehmen ab dem 1. Januar 2010 steuerlich zu entlasten. Nachdem der Bundestag das Gesetz, das unter anderem eine Erhöhung des Kindergelds, die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen sowie Erleichterungen für Firmenerben vorsieht, mit den Stimmen von CDU und FDP verabschiedet hat, muss am 18. Dezember noch der Bundesrat zustimmen. Was ändert sich ab 1. Januar konkret für Unternehmer und ihre Familien?
Sie sollen in besonderer Weise von dem neuen Gesetz profitieren: Die Familien in Deutschland. Auf 4,6 Milliarden Euro werden die zusätzlichen Mittel veranschlagt, die das Budget von Eltern und Kindern aufbessern sollen. Attraktiv für Besserverdienende ist die Erhöhung der Kinderfreibeträge: Diese sollen nach den Plänen von derzeit 6.024 auf 7.008 Euro pro Kind steigen. Dies bedeutet, dass ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von rund 64.000 Euro der Steuervorteil höher ist als das Kindergeld, das der Familie zustünde. Das Finanzamt stellt künftig im Rahmen einer „Günstigerprüfung“ fest, ob das Kindergeld oder der Freibetrag im Einzelfall höher ausfällt.
Familien mit geringerem Einkommen sollen ebenfalls zusätzliches Geld in die Hand bekommen – was nicht zuletzt der Binnenkonjunktur nützt. Um 20 Euro soll daher ab Januar das Kindergeld steigen: auf 184 Euro für das erste und zweite, 190 Euro für das dritte und 215 Euro für jedes weitere Kind.
Viel herumgehackt wurde in Debatten auf den geplanten Steuersenkungen für Hotelübernachtungen. Auf eine Milliarde Euro an Steuer-Mindereinnnahmen kommen die Experten des Finanzministeriums. Statt wie bisher 19 Prozent werden für die reinen Übernachtungskosten nur noch sieben Prozent an Mehrwertsteuer fällig – das Frühstück und die geplünderte Minibar schlagen dagegen weiterhin mit 19 Prozent zu Buche. Ob die Hotelbetreiber und Gastwirte die Preise für ihre Zimmer tatsächlich senken werden, gilt als fraglich. Freuen dürfte sich die Branche dennoch über den Steuernachlass, der auf Wunsch der CDU/CSU in den Gesetzentwurf aufgenommen wurde.
Eine Reihe von Erben, nämlich Geschwister sowie Nichten und Neffen, werden nach den Gesetzesplänen weniger Erbschaftssteuer abführen müssen. Statt bisher zwischen 30 und 50 Prozent des geerbten Vermögens fallen künftig je nach Höhe des Erbes nur noch 15 bis 43 Prozent an den Staat. 370 Millionen Euro mehr pro Jahr werden die Erben auf diese Weise behalten können
Firmenerben müssen, um Vergünstigungen bei der Erbschaftssteuer zu genießen, weiterhin den geerbten Betrieb über mehrere Jahre fortführen und bestehende Arbeitsplätze erhalten. Jedoch wird künftig die Frist, während der die Firma weiter bestehen muss, von bisher sieben auf fünf Jahre verkürzt. Ebenfalls sinken wird die Mindestlohnsumme, die in dieser Zeit gezahlt werden muss, von 650 auf 400 Prozent. Diese Zahlen beziehen sich auf die vor Eintreten des Erbfalls gezahlten Löhne. Wenn also vor der Übernahme durch den Erben pro Jahr 10 Millionen Euro an Löhnen gezahlt wurden, muss der Erbe in den fünf Jahren insgesamt 40 Millionen Euro zahlen, um nur 15 Prozent Erbschaftssteuer abführen zu müssen.
Ganz entfallen wird die Erbschaftssteuer, wenn der Erbe den Betrieb sieben (statt bisher zehn) Jahre lang fortführt und 700 Prozent der bisherigen Lohnsumme an die Beschäftigten zahlt.
Erben kleiner Betriebe fallen nicht unter die Lohnregel.
Insgesamt werden 50 Millionen Euro weniger Steuereinnahmen durch diese Änderungen erwartet.
Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz beinhaltet zudem einige Nachbesserungen an der Unternehmenssteuerreform von 2008. Zum Beispiel wird es für Unternehmen künftig einfacher, Verluste steuermindernd geltend zu machen
Auch die sogenannte „Zinsschranke“ wird abgemildert. Das Ziel bei deren Einführung war, Konzernen das Verlagern ihrer Gewinne an ausländische Tochtergesellschaften zum Zweck der Steuerersparnis zu erschweren. Die Regeln der Zinsschranke stellen jedoch in der gegenwärtigen Krise für viele kleine und mittlere Unternehmen ein Problem dar. Daher soll die Freigrenze zum Abzug von Zinsaufwendungen von einer Million Euro auf 3 Millionen Euro erhöht werden.
Außerdem gelten für Unternehmer nach den Plänen von Union und FDP künftig neue Abschreibungsregeln für Wirtschaftsgüter: Mit der Sofortabschreibung für Aufwendungen bis 410 Euro können Unternehmer schon im Jahr der Anschaffung von den Steuervorteilen profitieren. Alternativ kann ein Sammelposten für alle Wirtschaftsgüter zwischen 150 und 1.000 Euro eingerichtet werden.
Zusammengerechnet können sich die Unternehmen über Steuernachlässe von rund 2,4 Milliarden Euro freuen. Insgesamt belaufen sich die Entlastungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Jahr 2010 auf rund 6,1 Milliarden Euro und danach jährlich auf rund 8,5 Milliarden Euro.
Kritiker bemängeln, dass Steuersenkungen in der gegenwärtigen Krise die staatliche Neuverschuldung unverantwortlich hochtreiben. Bundesfinanzminister Schäuble hält dagegen: Langfristig würde von neuen Wachstumsimpulsen die Wirtschaftsleistung insgesamt und damit alle, auch Länder und öffentliche Haushalte, profitieren.
Mit www.Gewerbeauskunft.com
als Unternehmer auf dem Laufenden bleiben
Das Firmenportal der Firma BDP GmbH, Geschäftsführung M. Karpenko, www.Gewerbeauskunft.com versteht sich als Nachschlagewerk für aktuelle Business-Themen. Unterteilt in sechs Menüpunkte wie „Gute Ratgeber“, „Teamwork“ oder „Finanzen und Steuern“ gibt es Jungunternehmern ebenso wie Branchenkennern eine Vielzahl an Informationen und weiterführenden Links an die Hand, wie man sie in dieser Kompaktheit selten findet. Auch bei der Suche nach seriösen Nachschlagewerken und Wirtschafts-Lexika wird man fündig.
Ein riesiges Adressverzeichnis bildet das Herz des Portals: Gewerbeeinträge aus allen Bereichen von Dienstleistung, Handel und Gewerbe lassen sich schnell und zielgenau durchsuchen.
Nicht zuletzt runden aktuelle News aus Wirtschaft, Politik und anderen Bereichen, eine Vorlagensammlung für alle Gelegenheiten des Geschäftsalltags und ein „Info-Service“ das Angebot ab – hier finden sich unter dem Unterpunkt „Infotheken“ Info-Pools zu Themen wie „Industrie“, „Beruf und Familie“ oder Business-Alltag, aber auch hilfreiche Tools wie Tagesgeld-, Riester- oder Minijob-Rechner.
Pressekontakt
BDP GmbH
Herr M. Karpenko
Ebnatstraße 152
CH-8200 Schaffhausen
Telefon: +49 (0) 180 320 522 8
E-Mail: info@gewerbeauskunft.com
Webseite: http://www.gewerbeauskunft.com
» Pressemitteilung downloaden (.txt)
» Pressemitteilung downloaden (.rtf)
Pfand- und Zwangsversteigerungen für den Business-Einkauf nutzen
Ein Anlass zur reinen Freude ist es nicht, wenn im Auktionshaus die Einrichtung eines kleinen Spezialitätenrestaurants samt Tischen und Stühlen, Edelstahltresen und Geschirr unter den Hammer kommt. Es sind Geschichten von Enthusiasmus, Ernüchterung und Scheitern, die an solchen Gegenständen hängen: ein riesiger Konferenztisch, Edelholz mit passenden Designer-Stühlen, die ein junger Agenturchef einst im Überschwang steigender Erfolgskurven anschaffte. Nicht anders ist es bei den Gewerbeimmobilien in Zwangsversteigerung oder den Firmenwagen, die beim KFZ-Pfandverleiher auf dem Hof stehen. Dennoch ergibt sich gerade aus diesen geplatzten Träumen oft eine Chance für andere, mit einer günstig erworbenen Business-Ausstattung den materiellen Grundstein für ihren Geschäftserfolg zu legen.
Bei Zahlungsunfähigkeit werden Schuldner nicht mehr zur Kasse gebeten, dafür aber zur Abgabe von Sachwerten. Oft sind es neuwertige Ausstattungen, die dem Finanzamt oder anderen Gläubigern als Vergleichsmasse dienen. Hier ergeben sich für findige Geschäftsleute Gelegenheiten zum preisgünstigen Einkauf – mit etwas Glück zum deutlich günstigeren Preis gegenüber einer Neuanschaffung. In spezialisierten Online-Auktionshäusern werden Konkursmassen von pleite gegangenen Unternehmen weltweit versteigert. Hier findet sich alles von Maschinen bis hin zur komplett ausgestatteten Geschäftsimmobilie am exponierten Standort. Firmenwagen, die der Besitzer nicht mehr auslösen konnte, kommen bei PKW-Auktionen unter den Hammer. Immobilien werden häufig von Institutionen wie den Finanzämtern beschlagnahmt, Termine für Zwangsversteigerungen werden öffentlich bekanntgegeben. Auch hier gibt es Online-Verzeichnisse, die solche Auktionstermine nach Standort und anderen Merkmalen sortiert auflisten.
Goldene Regeln für Bieter
Ist eine Auktion – ob live oder per Internet – erst einmal in Gang, übertrifft ein Gebot das andere und der „Gewinner“ bezahlt unter Umständen am Ende einen zu hohen Preis. Daher sollte man sich nach oben ein Limit setzen und den Zeitpunkt für den Ausstieg nicht verpassen. Voraussetzung dafür, den Zeitwert einer Sache realistisch einzuschätzen, ist die gründliche Information im Vorfeld. Vergleiche zwischen dem Neupreis und den Preisen, die vergleichbare Objekte in früheren Auktionen erzielt haben, sind wichtige Anhaltspunkte. Für hochpreisige Gegenstände oder Immobilien kann man im Vorfeld ein unabhängiges Gutachten von Sachverständigen erfragen. Wenn möglich, sollte man sich einen persönlichen Eindruck vom Zustand der Objekte machen und Vorab-Besichtigungstermine wahrnehmen. Nur, wer gut informiert ist, erkennt ein wahres Schnäppchen und versucht es mit etwas Geschick für sich zu sichern.
Links, Auktionstermine und Informationen auf www.gewerbeauskunft.com
www.Gewerbeauskunft.com ist ein reichhaltiges Internetangebot (nicht nur) für Gewerbetreibende aller Branchen. Zum Thema Auktionen bietet das Portal eine Fülle von nützlichen, sachkundig kommentierten Adressen und Links zu den wichtigsten Live- und Online-Auktionen für den B-2-B-Bereich. Die entsprechenden Kategorien heißen „ein Pfand fürs Schnäppchen“ und „rund um den Hammer“ und machen geradezu Lust auf den Kitzel rund um das höchste Gebot. Aber auch zu einer Vielzahl anderer Business-Themen wird man hier fündig, wie z. B. Finanzen und Steuern, den verschiedenen Möglichkeiten kostenloser Beratung, Mahnwesen oder Personalgewinnung. Nicht zuletzt ist das Herz von www.Gewerbeauskunft.com das umfangreiche Adressverzeichnis von Produktions-, Dienstleistungs- und Handelsbetreibern aller Branchen in ganz Deutschland. Bei der Suche einfach auf die Postleitzahlenkarte klicken und die gewünschte Branche bzw. Stichwort eingeben und die Ergebnisliste erscheint mit allen Kontaktdaten, Links auf die Homepage und Anfahrtskizze.
Pressekontakt
BDP GmbH
Herr M. Karpenko
Ebnatstraße 152
CH-8200 Schaffhausen
Telefon: +49 (0) 180 320 522 8
E-Mail: info@gewerbeauskunft.com
Webseite: http://www.gewerbeauskunft.com
» Pressemitteilung downloaden (.txt)
» Pressemitteilung downloaden (.rtf)
Für das neue Geschäftsjahr planen viele Unternehmer Umstrukturierungen. Hier ist professionelles „Change-Management“ gefragt! Denn Chefs wie Mitarbeiter halten oft zu lange an alten Gewohnheiten fest. Zu diesem und vielen anderen Business-Themen bietet der Firmenwegweiser Gewerbeauskunft.com Informationen, Literaturangaben und weiterführende Links.
Erweiterung des Angebotsspektrums, Erschließung neuer Kundenkreise, eine neue Firmenstruktur – um sich im heutigen Wirtschaftsleben behaupten zu können, muss sich ein Unternehmen wechselnden Marktbedingungen anpassen. Hierbei gilt es, den „menschlichen Faktor“ zu berücksichtigen: Sind die geplanten Veränderungen für alle Mitarbeiter verständlich kommuniziert worden? Denn eine verunsicherte Belegschaft wird nicht nach Kräften mitziehen, um betriebliche Umstrukturierungen durchzusetzen – ein Grund für viele Chefs, sich über die vermeintliche „Trägheit“ ihrer Mitarbeiter zu beklagen.
Unternehmensberatungen, Coaching-Experten und Fachverlage widmen sich zunehmend dieser Problematik. Auf der anderen Seite setzt sich bei Firmenleitungen die Erkenntnis durch, dass ein erfahrener Berater sein Honorar wert ist. Ob „Change-Management“ oder „Simplify-Strategien“, die Trends in der modernen Unternehmenskultur sind strategische Reaktionen auf die wachsende Komplexität heutiger Wirtschaftsabläufe. Studien zufolge sind diejenigen Unternehmen langfristig erfolgreicher, die sich als „lernende Organismen“ auch dem professionellen Blick von außen stellen. Dagegen bilden Start-ups, die sich ohne ausreichende Marktkenntnis ins Getümmel stürzen, die größte Gruppe der Unternehmenspleiten.
Das Firmenportal Gewerbeauskunft.com versteht sich als Nachschlagewerk für diese und andere aktuelle Business-Themen. Unterteilt in sechs Menüpunkte wie „Gute Ratgeber“, „Teamwork“ oder „Finanzen und Steuern“ gibt es Jungunternehmern ebenso wie Branchenkennern eine Vielzahl an Informationen und weiterführenden Links an die Hand, wie man sie in dieser Kompaktheit selten findet – ob zur Datenbank des Bundesverbands deutscher Unternehmensberater oder zur ehemaligen Führungskraft, die als Senioren-Ratgeber junge Unternehmer kostenlos berät. Auch bei der Suche nach seriösen Nachschlagewerken und Wirtschafts-Lexika wird man fündig.
Ein riesiges Adressverzeichnis bildet das Herz des Portals: Gewerbeeinträge aus allen Bereichen von Dienstleistung, Handel und Gewerbe lassen sich schnell und zielgenau durchsuchen: Vom Bundesland über die Postleitzahlenkarte und eingegebenes Stichwort sind es nur wenige Klicks bis zum Firmeneintrag mit Adressdaten, Link zur Homepage und Anfahrtskizze.
Nicht zuletzt runden aktuelle News aus Wirtschaft, Politik und anderen Bereichen, eine Vorlagensammlung für alle Gelegenheiten des Geschäftsalltags und ein „Info-Service“ das Angebot ab – hier finden sich unter dem Unterpunkt „Infotheken“ Info-Pools zu Themen wie „Industrie“, „Beruf und Familie“ oder Business-Alltag, aber auch hilfreiche Tools wie Tagesgeld-, Riester- oder Minijob-Rechner.
Pressekontakt
BDP GmbH
Herr M. Karpenko
Ebnatstraße 152
CH-8200 Schaffhausen
Telefon: +49 (0) 180 320 522 8
E-Mail: info@gewerbeauskunft.com
Webseite: http://www.gewerbeauskunft.com
» Pressemitteilung downloaden (.txt)
» Pressemitteilung downloaden (.rtf)
| Wo erschienen | Art des Artikels |
|---|---|
| fair-news.de | Onlineartikel |
| firmenpresse.de | Onlineartikel |
| firmenpresse.de | Onlineartikel |
| freie-pressemitteilung.de | Onlineartikel |
| go-with-us.de | Onlineartikel |
| go-with-us.de | Onlineartikel |
| internet-heute.de | Onlineartikel |
| internet-intelligenz.de | Onlineartikel |
| internetintelligenz.de | Onlineartikel |
| newmax.de | Onlineartikel |
| news4press.com | Onlineartikel |
| news4press.com | Onlineartikel |
| news4press.com | Onlineartikel |
| news4press.com | Onlineartikel |
| newsider-de | Onlineartikel |
| offenes-presseportal.de | Onlineartikel |
| online-artikel.de | Onlineartikel |
| online-artikel.de | Onlineartikel |
| online-pressemitteilung.de | Onlineartikel |
| open-business-network.com | Onlineartikel |
| openbroadcast.de | Onlineartikel |
| openPR.de | Onlineartikel |
| openpr.de | Onlineartikel |
| openpr.de | Onlineartikel |
| paperboy.de | Onlineartikel |
| perspektive-mittelstand.de | Onlineartikel |
| perspektive-mittelstand.de | Onlineartikel |
| pr-inside.com | Onlineartikel |
| pr-zentrale.de | Onlineartikel |
| prcenter.de | Onlineartikel |
| premiumpresse.de | Onlineartikel |
| premiumpresse.de | Onlineartikel |
| presseaktuell.de | Onlineartikel |
| presseanzeiger.de | Onlineartikel |
| pressebot.de | Onlineartikel |
| presseEcho.de | Onlineartikel |
| presseecho.de | Onlineartikel |
| pressemeldung.at | Onlineartikel |
| pressemeldungen.at | Onlineartikel |
| pressemeldungen.at | Onlineartikel |
| pressemitteilung.ws | Onlineartikel |
| pressnetwork.de | Onlineartikel |
| readster.de | Onlineartikel |
| rss-pool.net | Onlineartikel |
| stgp.org | Onlineartikel |
| webnews.de | Onlineartikel |
| yigg.de | Onlineartikel |