Durch Outsourcing übergeben Sie Ihr Finanzmanagement den Profis


OutsourcingBuchhaltung und Finanzen sind ein Thema, das nicht jedem Unternehmer liegt. Tatsächlich ist es fragwürdig, ob ein arbeitsamer Malermeister mit guter Auftragslage sich wirklich die Nächte am Schreibtisch um die Ohren schlagen soll. Externe Routiniers erledigen dieselben Aufgaben im Handumdrehen und zudem noch fehlerfrei. Hinzu kommt, dass das entsprechende Honorar als Betriebsausgabe verbucht werden kann. Heutzutage kann man in fast allen Bereichen der Geschäftsverwaltung Dienstleister beauftragen.

Factoring bzw. externes Forderungsmanagement

Beim Factoring fließen Bearbeitungsservice und Finanzdienstleistung praktisch zusammen. Unternehmer können ihre offenen Forderungen als Gesamtpaket an eine Factoring-Firma verkaufen und erhalten dafür bis zu 90 % der Forderungssumme sofort aufs Konto. Von diesem Zeitpunkt an ist das gesamte Forderungsmanagement dem Factoring-Institut, dem sogenannten „Factor“ überlassen. Wurden die Rechnungen gezahlt, wird die Restsumme abzüglich Zinsen und Factoring-Entgelt an den Factor-Kunden überwiesen.

Factoren gehen nur unter bestimmten Bedingungen einen Vertrag mit einem Unternehmen ein. So muss es sich um wiederholte, marktübliche Leistungen an langfristige Kunden handeln. Die einzelne Rechnungssumme sollte 250 € nicht unterschreiten und die Kunden werden vor Vertragsabschluss auf Bonität geprüft.
Weitere Fakten und Argumente für und gegen Factoring finden Sie auf Impulse-Online
http://www.impulse.de

Inkassobüros

Eine weitere Möglichkeit, das Forderungsmanagement an Dritte abzugeben, bieten Inkasso-Büros. Viele bieten neben dem gerichtlichen Mahnvorgehen auch die allgemeine Kontrolle des Rechnungsrücklaufs und vorgerichtliche Mahnverfahren an. Siehe dazu auch den Beitrag: "Inkasso durch den Profi" unter "Geld im Verzug".

Externe Lohnbuchhaltung

Für einen Handwerkermeister wird die Lohnbuchhaltung nach Feierabend kaum etwas anderes sein können als eine zusätzliche Pflicht, die er seufzend erfüllt. Doch gerade in der Gestaltung von Lohn, Urlaubs- und Krankengeld kommt die hohe gesetzliche Verantwortung des Arbeitgebers seinen Angestellten gegenüber zum Tragen. Eine leichtfertige Bearbeitung kann nicht nur finanzielle sondern sogar strafrechtliche Folgen haben. Das Outsourcing an ein Lohnbüro hat deshalb viele Vorteile.

Die Errechnung aller Lohnanteile von Netto- und Brutto-Lohn, Versicherungs- und anderen Pflichtabgaben sowie der anfallenden Lohnsteuer wird nicht nur in die Bearbeitung durch Profis gegeben sondern auch in deren Verantwortung. Die fristgerechte Zahlung aller Lohn- und Lohnnebenkosten ist gesichert.

Bei der Gestaltung des Arbeitsvertrages erhalten Unternehmer professionelle Hilfe. Die Fachkräfte des Lohnbüros sorgen dafür, dass wichtige Umstände eines Arbeitsverhältnisses wie z.B. Urlaub, Krankheit, Überstunden und Kündigungsfristen vertraglich und den Gesetzen entsprechend geregelt sind.

Externe Geschäftsbuchhaltung

Unternehmenschefs, die am liebsten den gesamten „Verwaltungskram“ abgeben wollen, können sich überlegen, ob sie einen extra Account-Manager einstellen oder die gesamte Buchhaltung einem Buchhaltungsbüro übergeben. Diese können meist sowohl die Geschäfts- als auch die Lohnbuchhaltung übernehmen.
Eine Besonderheit der externen Buchhaltung ist, dass ein Unternehmer in regelmäßigen Abständen seine Belege abgeben und sich die Einsicht in seine eigenen Geschäftsbücher organisieren muss.
Einen neuen Trend bietet hier der Service der Online-Buchhaltung. Alles, was man dafür braucht, ist ein Scanner und ein E.mail-Anschluss. In regelmäßigen Abständen werden die gescannten Dateien an den Buchhaltungsservice gesendet.
Für die Aufbewahrung der Originalbelege bleibt der Unternehmer selbst verantwortlich. Der große Vorteil der Online-Buchhaltung ist, dass die eigenen Geschäftsbücher per Internet und über ein Schlüsselverfahren jederzeit eingesehen werden können. Hier ein Bericht über diesen modernen Buchhaltungsservice:
http://openpr.de/

Outsourcing-Vertrag

Ein Outsourcing-Verhältnis sollte immer vertraglich festgelegt sein. Anders als eine fertige Ware oder eine handelsübliche Leistung handelt es sich beim Outsourcing meist um eine unternehmensspezifische Bündelung von Aufgaben.
Um Missverständnissen vorzubeugen, sollte der Vertrag die erwarteten Leistungen deshalb detailliert und eindeutig formulieren. Ratsam ist es, den oder die Mitarbeiter, die bisher für den Aufgabenbereich verantwortlich waren, in die Verhandlung mit dem Dienstleister einzubeziehen.
Was in einem Outsourcing-Vertrag alles einfließen könnte, erfahren Sie beim GründerGuide.
http://www.newcome.de


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